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Satzung der Quakenbrücker Tafel im Artland e.V. (Auszug)

§ 1 Name, Sitz und Rechtsform

1. Der Verein führt den Namen Quakenbrücker Tafel im Artland und soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach der Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Bersenbrück erhält der Verein den Zusatz e. V..
2. Der Verein hat seinen Sitz in Quakenbrück
3. Das Geschäftsjahr Ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck des Vereins

1. Die Quakenbrücker Tafel im Artland e.V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der gültigen Abgabenordnung. Der Verein handelt auf überparteilicher und überkonfessioneller Ebene.
2. Zweck des Vereins ist die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen insbesondere im Artland. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch unmittelbare Ansprache von natürlichen Personen, Institutionen und juristischen Personen, nicht mehr benötigte aber noch verwendungsfähige Nahrungsmittel und andere Gegenstände des unmittelbaren persönlichen Gebrauchs zu sammeln, Bedürftigen i.S. des § 53 Abgabenordnung (AO) (z.B. Obdachlosen, Armen, Flüchtlingen, Alleinerziehenden, Sozialhilfeempfängern, Kindern in Not und Erwachsenen in Not) zuzuführen und damit die Ernährung durch abwechslungsreiche, gesunde Kost anzureichern. Die Ausgabe oder die Zubereitung, der Waren erfolgt in einem dafür vorgesehenen und hergerichteten Raum. Der Raum wird in der örtlichen Presse bekanntgemacht.
Der Verein vermittelt bedürftige Personen mit besonderen Problemen an kompetente Fachdienste weiter.
Der Verein wird im Sinne dieses Aufgabenkreises auch Öffentlichkeitsarbeit leisten und insoweit auch Publikationen und Erklärungen herausgeben.
3. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
4. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln, des Vereins. Niemand darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhä1tnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
5. Jegliche Arbeit im und für den Verein wird ehrenamtlich geleistet. Sollten die anfallenden Arbeiten einen Umfang erreichen, dass deren Erledigung durch ehrenamtliche Kräfte nicht mehr gewährleistet werden kann, kann' der Vorstand einen oder mehrere Geschäftsführer/innen, die den Verein noch § 30 BGB vertreten und/oder weiteres Hilfspersonal anstellen.

§ 3 Mitgliedschaft

1. Neben der ordentlichen Mitgliedschaft im Verein gibt es eine nicht stimmberechtigte Fördermitgliedschaft.
2. Die ordentlichen Mitglieder bilden den Verein im Sinne des BGB.
3. Ordentliches Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person und jede juristische Person werden. Bei Minderjährigen ist außerdem die schriftliche Zustimmung mindestens eines Erziehungsberechtigten erforderlich.
4. Der Antrag auf ordentliche Mitgliedschaft ist schriftlich an den Vorstand des Vereins zu richten. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Mit der Aufnahme erkennt das Mitglied die Satzung des Vereins in der jeweils letzten durch die Mitgliederversammlung beschlossenen Fassung an.
5. Die Fördermitglieder unterstützen die Aktivitäten zum Zwecke des Vereins aktiv oder finanziell. Sie haben kein Stimmrecht noch § 4.1..
6. Die ordentliche Mitgliedschaft endet durch Austritt, der nur schriftlich gegenüber dem Vorstand unter Einhaltung einer 6·Wochen-Frist zum Ende eines Kalender- Jahres erklärt werden kann, durch Ausschluss oder Tod, bei juristischen Personen durch deren Auflösung.
7. Ordentliche Mitglieder können aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn sie schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt haben. Mitglieder können darüber hinaus aus dein Verein ausgeschlossen werden, wenn sie sich mit der Zahlung von mindestens zwei Jahresbeiträgen in Rückstand befinden. Über den Ausschluss beschließt die Mitgliederversammlung. Ansprüche am Vereinsvermögen bestehen weder bei Austritt nach bei Ausschluss.

§ 4 Rechte und Pflichten

1. Jedes ordentliche Mitglied über 16 Jahren hat Sitz und Stimme in der Mitgliederversammlung sowie aktives Wahlrecht. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Juristische Personen üben ihr Stimmrecht durch einen legitimierten Vertreter aus.
2. In den Vorstand können nur volljährige ordentliche Mitglieder gewählt werden.
3. Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht (Fördermitglieder), können als Gäste an der Mitgliederversammlung teilnehmen.
4. Die Mitglieder sind verpflichtet, die in S 2 genannten Bestrebungen und Aufgaben des Vereins in jeder Weise zu fördern und den im Rahmen dieser Satzung gefassten Beschlüssen nachzukommen.
5. Die ordentlichen Mitglieder sind verpflichtet, die zur Deckung der Aufwendungen des Vereins von der Mitgliederversammlung festgesetzten Mitgliedsbeiträge zu entrichten. Die Beiträge sind spätestens am 31.01. eines jeden Jahres fällig und im Voraus zu entrichten.

§ 6 Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Sie beschließt über alle Angelegenheiten des Vereins, soweit nicht die Satzung die Zuständigkeit eines anderen Organs festlegt. Ihr obliegen insbesondere folgende Aufgaben:
a. Feststellung und Änderung der Satzung
b. Aufstellung der Grundsätze für die Arbeit des Vereins
c. Festsetzung der Mitgliedsbeiträge
d. Wahl der Vorstandsmitglieder
e. Entgegennahme der Geschäftsberichte des Vorstandes
f. Genehmigung der Jahresabrechnung
g. Berufung und Abberufung zweier Kassenprüfer/innen
h. Entlastung des Vorstandes
i. Auflösung des Vereins und die Verfügung über das Vermögen

§ 7 Vorstand

1. Der Vorstand besteht aus:
a. der/dem 1. Vorsitzenden
b. der/dem 2. Vorsitzenden
c. der/dem Kassierer/in
d. der/dem Schriftführer/in
e. und bis zu drei Beisitzern/innen
2. Die Mitglieder des Vorstandes zu a.-d. bilden den geschäftsführenden Vorstand im Sinne des § 26 Abs. 2 BGB. Der Verein wird von zwei Mitgliedern des Vorstands gemeinschaftlich vertreten; eines dieser Mitglieder muss die/der Vorsitzende oder die/der 2. Vorsitzende sein. Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins und beschließt über die Angelegenheiten, die ihm die Satzung zuweist.

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